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Entschlossen feministisch – nicht nur am Weltfrauentag

6. März 2026

Entschlossen feministisch – nicht nur am Weltfrauentag

Der Weltfrauentag ist ein wichtiger Anlass, um auf die Errungenschaften der Frauenbewegung aufmerksam zu machen – und gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass echte Gleichstellung noch längst nicht erreicht ist. Viele Rechte, die heute selbstverständlich erscheinen, wurden über Jahrzehnte hinweg erkämpft. Doch auch heute gibt es noch zahlreiche Herausforderungen: ungleiche Bezahlung, fehlende Gleichstellung in Führungspositionen, strukturelle Benachteiligungen und Gewalt gegen Frauen.

Für uns als SPÖ Vorchdorf ist deshalb klar: Der Einsatz für Gleichberechtigung endet nicht am 8. März. Er gilt an 365 Tagen im Jahr.

Feminismus bedeutet für uns eine Gesellschaft, in der Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht die gleichen Chancen haben – im Beruf, in der Politik, in der Familie und im Alltag. Eine Gesellschaft ohne starre Rollenbilder, ohne Diskriminierung und ohne Machtverhältnisse, die Menschen einschränken.

Dabei geht es nicht um eine „weibliche Zukunft“, sondern – wie es die österreichische Frauenpionierin Johanna Dohnal formuliert hat – um eine menschliche Zukunft ohne Rollenzwänge und ohne Macht- und Gewaltverhältnisse.

Viele engagierte Frauen setzen sich auch in Vorchdorf für diese Werte ein. Sie bringen unterschiedliche Perspektiven ein, engagieren sich politisch und gestalten unsere Gemeinde aktiv mit.

Für Helga Gottenhumer bedeutet Feminismus, sich nicht nur am Weltfrauentag, sondern das ganze Jahr über für Gleichstellung einzusetzen.

Dani Spießberger betont, dass der Weltfrauentag wichtig ist, weil er an die Geschichte erinnert, aktuelle Probleme sichtbar macht und dazu beiträgt, an einer gerechteren Zukunft zu arbeiten.

Und Laura Zandonella unterstreicht aus der Perspektive einer jungen Frau, dass Gleichberechtigung keine Selbstverständlichkeit ist. Sie muss immer wieder eingefordert werden. Für sie steht Feminismus für Solidarität, Gerechtigkeit und die Freiheit, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten – ohne Angst, ohne Diskriminierung und ohne Grenzen, die andere setzen.

Der Weltfrauentag erinnert uns daran, wie viel bereits erreicht wurde. Gleichzeitig ist er ein Auftrag, weiterhin konsequent für Gleichstellung, Respekt und gleiche Chancen einzutreten.

Denn eine gerechte Gesellschaft entsteht nur dann, wenn alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben.

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